Mag. Sabine Loos

Systemische Familientherapie

Ausbildungen:

  • Akademie für Sozialarbeit
  • Studium der Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik
  • psychotherapeutisches Propädeutikum
  • Fachspezifikum systemische Familientherapie ÖAS

Berufliche Tätigkeiten:

  • Aktuell: Psychotherapeutisch freiberufliche Tätigkeit im Rahmen von TAF (therapeutisch ambulante Familienbetreuung)
  • Psychotherapeutisch-klinische Praktika u.a. Kinderspital (Psychosomatik), Psychiatrie (Suizidprävention), Mutter-Kind-Heim, Wohngemeinschaft mit Schwerpunkt Essstörungen
  • Sozialpädagogin in einer Wohngemeinschaft für Jugendliche
  • Leiterin und Sozialpädagogin in einem Jugendzentrum

Therapeutische Schwerpunkte:

  • Einzelpersonen, Kinder und Jugendliche, Familien, Paare
  • Beziehungsthemen, Krisenintervention, Trauer, Überforderung/Stress/depressive Verstimmungen/Burn-Out, Essstörungen, Pubertätsthemen, Psychosomatik
  • Elternberatung vor einvernehmlicher Scheidung (gemäß §95 Abs. 1a (AußStrG)

Systemische Familientherapie:

Systemische Familientherapie richtet ihren Fokus nicht nur auf den Menschen als Individuum oder das Problem/Symptom sondern beachtet umliegende - „ betroffene“ - Systeme (z.B. Familie, Freundeskreis, Beruf, Ausbildung, Kultur usw.). Im Mittelpunkt steht die Interaktion und Kommunikation zwischen den Personen in diesen Systemen. Das Problem/Symptom wird in erster Linie als „Lösungsversuch“ verstanden. Das Augenmerk in der therapeutischen Arbeit liegt  in der Gegenwart und Zukunft; Lösungs-, Ressourcen- und Zielorientierung sind wichtige Prinzipien. Wichtiger als die Frage nach dem Warum eines Problems ist in dem Zusammenhang vielmehr die Frage Wozu? Wofür? Und … wie anders? Neben dem „üblichen“ Gespräch wird in der systemischen Familientherapie auch gerne mit erlebnisorientierten - darstellenden Methoden (Familienbrett, Aufstellungsarbeit, Malen, Flipchart, Atmung, Arbeit mit inneren Bildern und Metaphern usw.) gearbeitet.